Traditioneller Herbstausflug der SPÖ Krottendorf-Gaisfeld
In Linz beginnt`s ? unter diesem Motto stand der diesjährige Herbstausflug der SPÖ Krottendorf-Gaisfeld.
Man musste am Samstag, dem 3. Oktober, schon früh aufstehen, da Franz Huber mit seinem Bus? bereits um 6 00 Uhr beim Bahnhof vorfuhr, nachdem er schon die ?Gaisfelder? abgeholt hatte.
Organisator GR Günther begrüßte die Reisegäste und beschrieb in seiner humorvollen Art den Reiseverlauf.
Im ?Vollbesetzung? ging es durch Plabutsch- und Gleinalmtunnel nach Gaishorn, wo eine kurze Rast eingelegt wurde. GR Monika Reiner sorgte für eine kleine Jause. Für zwei sehr hungrige Teilnehmer gab es Riesensandwiches (siehe Fotogalerie!). Den ganzen Tag wurden wir von Monika immer wieder mit kulinarischen Köstlichkeiten versorgt ? das Bordservice der Singapore-Airline kann auch nicht besser sein!
Kurz vor Linz empfing uns bei einer Autobahnstation Heli Gschiel. Der ehemalige Krottendorfer, der schon seit vielen Jahren in Linz lebt und diese Reise mitorganisiert hat, führte uns direkt zum VÖEST-Werksgelände, wo wir mit dem werkseigenen Zug die wichtigsten Stationen des Großbetriebes kennen lernen konnten. Beeindruckend war vor allem das Ausmaß des Betriebsgeländes.
Es war Mittag geworden und Hunger und Durst mussten gestillt werden. So lud ein Gasthaus in der Nähe der Donau zum Essen ein. Zu uns gesellte sich nun der Linzer Gemeinderat Erich Kaiser, der eine Linz-Rundfahrt gestaltete. Man kann nur sagen ? beeindruckend was so eine Industriestadt an Lebensqualität in architektonischen und parkähnlichen Bereich (113 gepflegte Erholungsflächen!) aufgebaut hat ? hier kann Graz von Linz viel lernen!
Die Fahrt endete am Hauptplatz von Linz ? hier erwartete uns der Planungsstadtrat Klaus Luger. Er führte durch das alte Rathhaus ? eine Meisterleistung der Architekten und den Bau ausführenden Firmen in Zusammenarbeit mit dem Amt für Denkmalschutz. Bei der anschließenden Gesprächsrunde bekam jeder ein Buch (?Linz in den letzten 20 Jahren?) überreicht. Man stärkte sich noch einmal, um dann die Heimreise anzutreten.
Es war Abend geworden, als man noch einen kleinen Halt beim Kirchenwirt in St. Bartholomä einschob. Bei Brettljause und anderen kleinen Imbissen ging ein langer, anstrengender aber interessanter und angenehmer Ausflug zu Ende.
Vizebgm. Ewald Raudner dankte abschließend allen, die zum guten Gelingen dieses Ausfluges beigetragen haben.
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